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Arnold Radtke und Martin Krieger wechseln Fraktion

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Harald Althaus hat von beiden Stadtverordneten Martin Krieger als auch Arnold Radtke die Anfrage erhalten, unter Ausübung ihres Mandats in die SPD-Fraktion zu wechseln. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass der SPD Ortsvereinvorsitzende Gerd Nienhaus bestätigen konnte, dass beide Stadtverordneten jetzt auch SPD-Mitglied sind, hat die SPD Fraktion einstimmig der Aufnahme zugestimmt. Damit verfügt die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung jetzt über 17 Sitze.

Harald Althaus meinte dazu „Ich habe mich sehr über die Anfrage von Martin und Arnold zur Aufnahme in die SPD-Fraktion gefreut. Zeigt es mir doch, dass die gute kommunalpolitische Arbeit auch außerhalb der SPD-Fraktion Anerkennung und Würdigung findet. Bereits in der Vergangenheit haben wir schon sehr eng und gut bei kommunalpolitischen Themen in der Stadt Wetter zusammengearbeitet. Ich freue mich auf die Weiterführung, jetzt gemeinsam in der SPD-Fraktion! “

Arnold Radtke erläutert diesen Wechsel wie folgt „Ich beobachte schon seit einiger Zeit den Wandel in der SPD. Die SPD hat sich für eine soziale Zukunft geöffnet und die Zeichen der Zeit erkannt, dass die Menschen in Deutschland eine gute soziale Politik brauchen was für unser Land sehr wichtig ist und mich bewogen hat als Mitglied der SPD für die Ziele der Partei sich einzusetzen und aktiv meinen Beitrag zu leisten.“

„Mit großer Freude haben wir die Aufnahme der beiden gestandenen Stadtverordneten in die SPD begrüßt. Beide Personen stärken uns und die Stadt Wetter. Wie gewohnt werden sie ihre Sacharbeit fortführen.“ führt Gerd Nienhaus dazu aus.

Martin Krieger stellt folgende Beweggründe besonders heraus „Die Auseinandersetzungen um den Weiterbau der A49 haben offenbart, dass die Partei Die Linke. nicht bereit ist, demokratisch gefasste Entscheidungen zu akzeptieren, sondern stattdessen gewaltbereite Extremisten unterstützt. Anstatt sich dem Appell zum Gewaltverzicht anzuschließen, den die SPD-Landtagsfraktion mitverfasst hat, fordert die Linke den Rückzug der Polizei, um Gewalttätern das Feld zu überlassen. Eine solche Haltung ist für mich nicht länger tragbar, darum habe ich mich der SPD angeschlossen.“

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